Der alte Kindergarten in Markersdorf erlitt Rohrbruch.

Kindergarten säuft ab erfahren in SZ vom 20.03.2018
lesen Sie hier

Da platzten die Rohre im alten Kindergarten

Durch Frost gefriert H²O und dehnt sich aus.

Das ganze mag nicht wirklich schlimm klingen, problematisch jedoch das der alte Kindergarten wohl wieder genutzt werden sollte. Laut Aussage von Bürgermeister Knack in der SZ vom 20.03.2018 stand der Kindergarten mindestens 10cm unter Wasser. Das kommt davon wenn Menschen am Steuer sitzen die Überhaupt kein Interesse an den Tag legen. Vorsichtig ausgedrückt! Im Klartext heißt das natürlich wieder mehr Kosten für eine Baumaßnahme die so nicht geplant werden konnte. Eigentlich müßte es 2 Möglichkeiten gegeben haben um diesen Rohrbruch vorzubeugen. Obwohl mir das Objekt nicht bekannt ist. Hätte man einfach den Kopf einschalten müßen und die Wetterdaten verfolgen. Da war nach den etwas warmen Tagen, richtige frostige Nächte gemeldet worden. Dieses Wetter trat auch so ein. -15° Grad waren es teilweise. Das, dass diese maroden Leitungen nicht überstehen, sollte fast allen zahlenden Gemeinde-Mitgliedern doch schon klar sein. Wasser dehnt sich unter kälteren Bedingungen aus. Bei diesem starken Frost also kein Wunder das da Rohre platzen könnten. Was bitte Herr Knack hat das mit der Wärme am Tag zu tun. Einfach denken - dann handeln!

Die zwei Möglichkeiten:

Hatte ja schon mal erwähnt, dass im Rathaus die Heizung voll am laufen sein muss. Da man sich erlaubt alle Türen sperrangelweit offen stehen zulassen. Da ja Herr Knack mit Bau aller Wahrscheinlichkeit eh nichts am Hut hat und lieber Wehrsport fördert (Feuerwehr) anstatt um sich um extrem wichtige Infrastruktur Angelegenheiten zu kümmern kann dieser neue Fehler ihm auch nicht vergessen werden.
Es gibt ja da noch den Sportplatz den man vor 13 Jahren schon völlig crazy gebaut hat, dieser nun auch eine Sanierung (bzw. Neubau) erfahren muss. Das verschlingt Gelder der Gemeinde die durch Fehler des Bürgermeisters Thomas Knack nicht nachvollziehbar sind. Eine Mauerwerkstrockenlegung ist eine extrem aufwendige Angelegenheit. Wenn Bautrockner zum Einsatz kommen, müßen diese gemietet werden. Als nächstes könnte Herr Knack einen Euro-Jober anstellen. Dieser müßte mehrmals täglich die angesammelten Wassermengen aus dem Objekt bringen. Bei der relativen Luftfeuchtigkeit die hier so herrscht - Viel Erfolg! Normalerweise müßte das der Bürgermeister selbst übernehmen. Für den 10cm Wasserstand kann er ja seine Freunde von der freiwilligen Feuerwehr mit Pumpen heranziehen.

Wenn dann alles nicht richtig getrocknet wurde, kann man dem zukünftigen Eigentümer bzw. Betreiber und den Kindern des Kindergartenfachmännischen Baufirma erneuert werden. Aber da hat er ja wenn zum Klüngeln in der Gemeinde.

Da die Sächsiche Zeitung hier durchaus mit liest, fände es die Gemeinde wunderbar wenn Ihr die Kosten für die Maßnahme recherchiert und in der Öffentlichen Ausgabe mitteilt.

20.03.2018, OT Markersdorf

Zurück Vor