× Vorsicht mit dem Begriff Breitband Die Telekom will Glasfaserkabel nur zwischen den Verteilern ausbauen. Das heißt nicht das dadurch die Gemeinde an das Breitbandnetz angebunden wird. Das ist schlicht falsch. Am Ende des Ausbaus werden die Haushalte nur über VDSL2 Vectoring verfügen.

Breitband Initiative Markersdorf, Sachsen

Wir fordern vom derzeitigen und nächstem Bürgermeister eine Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf den Breitband Ausbau.

Das ist kein Breitband!

Update:07.03.2018 Wie fordern an dieser Stelle die ausbauenden Firmen auf den zugesagten Breitband Ausbau auch so umzusetzen das Breitband bis in die Häuser anliegt. Alles andere macht für die Zukunft keinen Sinn. Politiker und Personen die den Breitband Ausbau fördern möchten sollten an dieser Stelle auch genau lesen und Wissen das Breitband kein Vectoring bedeutet. Damit werden die Bürger*innen nach unserem Verständnis schon wieder für dumm verkauft.

Soll heißen, Wir möchten in Erfahrung bringen was die Gemeindeverwaltung bisher in der Sache unternommen hat.

Fordern aus diesem Grund den Bürgermeister der Gemeinde Markersdorf, Sachsen auf, sämtliche Unternehmungen öffentlich zu machen.

Meiner Person wurde die Kommunikation mit Herrn Knack leider untersagt auch eine kostenlose Unterstützung wurde abgelehnt - von daher kann ich nicht anders als dieses Projekt ins Leben zu rufen. Mein derzeitiger Wissensstand beruht einzig auf öffentlichen Berichten der Sächsischen Zeitung. Soweit mir bekannt, erhebt der Bürgermeister Knack gern sein Wort im Amtsblatt der Gemeinde - dem Schöpsboten.

Wegen Recherche gerade Ausgabe 322 in der Hand - Aussage des Bürgermeisters im Schöpsboten Nr.322 und wir zitieren an dieser Stelle:

"Heute schreibt man *sie über Facebook oder Whatsapp. Dazu brauchen wir aber eine bessere Internetanbindung. Doch die gehört zu den Dingen, die liegen geblieben sind. Die müssen wir auf den neuen Wunschzettel schreiben und ihn ins Fenster stellen. Ist aber nicht so schlimm, denn die Zeit bis zum nächsten Weihnachten vergeht ja auch wieder ganz schnell."

*Fehlerteufel im Print Thomas Knack

Allen Ernstes liebe Bürger*innen,

diese Aussage ist so schwammig wie unqualifiziert das mir der Atem stockt! Danke Nachbar! für den Schöpsboten der noch hier liegt. Den Artikel lass ich zum ersten Mal (22.02.2018).

Mit 2€ im Monat nutzt meine Wenigkeit nicht nur Whatsapp, dazu braucht man keine bessere Internetanbindung. - Unqualifizierte Aussage!! Liegen geblieben? Wunschzettel? Fenster? Phuu, super schwammig!! Ist nicht schlimm???

Diese Jahre holen Sie nie wieder auf!!! Jedes weitere Jahr bedeutet noch mehr Dummheit.

Für jeden Haushalt der sich für einen Internetanschluss ausspricht bedeutet dies auch mehr Kosten. Da sprechen wir schnell in zwei Jahren von =720€ bei einem 16mbit Anschluss durch TK Richtfunkanbieter Saxnetcom. Das muss jene Familie überhaben! Die 20€ für den Schöpsboten im Übrigen auch.

Liebe Bürger*innen bitte Unterstützen Sie dieses Projekt und denken an die Zukunft, die sonst im Grunde an uns schon wieder vorbeizieht.

Auch da wegen fordern wir von den ausbauenden Unternehmen FTTH Anschlüsse

Danke

Update:27.03.2018

Gerade erst den Schöpsboten (Nr.325) um 20 Uhr erhalten, daher kommt diese Ergänzung natürlich etwas verzögert. Dieses Werbeblatt wird von meinem Hartz4 nicht mitfinanziert - nehme also gern euren ausgelesenen. Bin auch echt Müde und hungrig. Der wehrte Bürgermeister meldete sich da wieder zu Wort. Erstaunlicherweise das zweite Mal zum Thema Internet - nachdem wir mit der Seite online sind. Er verweist auf die Politik bzw. einen Geschäftsführer einer Beteiligungsgesellschaft (SHB).

Es ist absolut unstrittig, dass im gegenwärtigen Zeitalter diesem Thema ein besonderer Stellenwert zukommt.

So lässt er es im Schöpsboten drucken. Thomas Knack

Liebe Gemeinde, er selbst gestaltet in unseren Dörfern die Politik und hat eben diese mit zu verantworten. Das gegenwärtige Zeitalter hat unsere Gemeinde längst Überholt. Er schreibt der Telekom eine bedeutende Rolle beim Breitbandausbau zu. Für mich liest sich das alles so, als ob er den Gemeinde-Mitgliedern weiß machen will wie er auf einmal Engagement in Bezug auf Breitband zeigt. Führungspersonen sind Entscheidungsträger. Auch da wegen hat er als Bürgermeister völlig versagt. Über Jahre hat er es zu verantworten das im Hinblick auf Internet nichts initiiert wurde. Mittlerweile leben wir wieder in einem Polizei- und Überwachungsstaat und es ist besser offline zu bleiben. Sein Traum, vom eigenen Stadtwerk, ist auch so was von abwegig - da fällt Dir beim Schreiben wirklich nichts mehr zu ein.

Am frühen Nachmittag wurde noch eine elektronische Anfrage an das Gemeindeamt gestellt. Wurde bisher aber noch nicht beantwortet. Werde über die Osterfeiertage darüber berichten. Sollte mir das Osterwasser bekommen.